
Das Wort Spagyrik kommt aus dem Griechischen und bedeutet: "Trennen und wieder zusammenführen" und wirkt
für Mensch und Tier gleichermaßen positiv. Mit ziemlicher Sicherheit gehört die Kräuterspagyrik
zu einer der herausragenden Heilmethoden der heutigen Zeit. Erster großer Verteter des Heilens mit Spagyrik
war Paracelsus vor 500 Jahren, die unter dem deutschen Arzt Dr. Carl Friedrich Zimpel weiterentwickelt wurde. Seine
heilkräftigen Essenzen waren spagyrisch aufbereitete Heilmittel. Spagyrik betrachtet Mensch, Tier und Pflanze
in ihrer Dreiheit aus Körper, Seele und Geist. Die Spagyrik nach Dr. Zimpel ist dabei die Brücke zwischen
klassischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde.
Das Wunderbare an der Kräuterspagyrik ist zudem, daß man sie sowohl einnehmen als auch in die Aura
eines Tieres oder Menschen "sprühen" kann. Es gibt verschiedene Komplexmittel für alle Krankheitsgeschehen
und seelische Ungleichgewichte, sowie individuelle Mischungen, die aufgrund eigener Intuition ausgewählt
werden können. Die Testergebnisse mit ihren körperlichen und seelischen Merkmalen sind für jeden
der mit Spagyrik behandelt wird immer wieder verblüffend, so daß die positiven Aussagen mich wissen
lassen, daß diese Art der pflanzlichen Heilung eine wunderbare und gute Sache ist. Sie hat vielen wieder
ihr körperlich-, geistiges- und seelisches Wohlbefinden zurückgegeben, egal, an welchen körperlichen
Gebrechen oder seelischen Blockaden und Krankheiten meine Patienten, gleich ob Tier oder Mensch, gelitten hatten.

Bachblütentherapien bei Tieren! In der heutigen Zeit findet der Einsatz dieser Therapieform auch im
Haustierbereich immer größeren Anklang. Es gibt 38 Bachblüten sowie die Notfallmischung "Rescue".
Bachblüten helfen uns dabei, Disharmonien auf unserer Seelenebene wieder in Einklang zu bringen. Negative
seelische Verhaltensmuster können Auslöser für seelische und körperliche Krankheiten sein,
bzw. eine Heilung bestehender Krankheiten verhindern. Anders als in der Homöopathie, in der sich falsche
Mittel sehr wohl auf der Seelen-, und Körperebene auswirken, hat die Bachblütentherapie in keinem Fall
eine unerwünschte Nebenwirkung auf den Körper. Wie könnte sie auch, ist ihr doch keine
pharmakologische Wirkung nachzuweisen. Und sollte die auserwählte Blüte auf Anhieb nicht die Richtige
ist, zeigt sie lediglich keine Wirkung. Emotionale Nebenwirkungen können aber durchaus vorkommen, was lt.
Dr. Bach aber und natürlich erwünscht ist.
Grundlegend sollte die Empfehlung der Zusammenstellungen von Bachblüten in erfahrene Hände gegeben
werden, und ersetzen wie auch im Rahmen der alternativen Heilmethode "Bioenergetik" bei klinischen Gebrechen oder
Krankheiten in keinster Art und Weise den Besuch beim Arzt oder Tierarzt! Ideal einzusetzen sind Bachblüten
bei neuen Veränderungen, alten Traumen, Ängsten, Eifersucht unter Artgenossen und allen anderen
beeinflußenden und negativen Seelenzuständen.

Biochemie nach Dr. Schüßler - "Jedes biochemische Mittel muß so verdünnt sein, daß
die Funktionen gesunder Zellen nicht gestört, vorhandene Funktionsstörungen jedoch ausgeglichen werden
können." ( Dr. Heinrich Wilhelm Schüßler ). Der Oldenburger Allgemeinarzt Dr. Heinrich Schüßler
entdeckte Ende des 19.Jahrhunderts, daß der menschliche Körper in all seinen Gefäßen, Geweben
und Organen Mineralsalze enthält. Heinrich Schüßler hatte entdeckt, daß aus diesen Salzen und
der Kenntnis der Homöopathie, Heilmittel hergestellt werden können, die sehr viel mehr bewirken als all die
Mineralstoffe in unserer Nahrung. Sie können Fehlfunktionen des Organismus normalisieren, wichtige
Körperfunktionen anregen oder wieder ermöglich.
Wie und wann helfen Schüsslersalze ? Es ist nicht richtig zu sagen, daß mit den Schüsslersalzen
der notwendige Bedarf an Mineralstoffen zugeführt wird. Vielmehr helfen sie im Krankheitsfall, Mineralstoffe
wie Kalzium, Phosphat oder Magnesium im Körper wieder dorthin gelangen zu lassen, wo sie im Körper
gebraucht werden. Sie helfen bei akuten Erkrankungen wie Prellungen, Quetschungen, Husten oder auch chronischen
Gebrechen wie rheumatische Beschwerden, Verstimmungszustände, Arthrosen und vielem mehr..

Aus dem Grundsatz "Ähnliches mit Ähnlichem heilen" schöpfte Samuel Hahnemann einst die Bezeichnung
Homöopathie, abgeleitet aus dem Griechischen "homoios = ähnlich, pathos = Leiden = Ähnlich dem
Leiden". Er stieß auf die Erkenntnis, daß eine Substanz, die bei einem Gesunden bestimmte Symptome
hervorruft, bei einem Kranken ähnliche Symptome heilen kann, da durch die Gabe der Arznei die
Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
Allerdings ist in der heutigen Zeit die Meinung recht weit verbreitet, dass Homöopathie keinen Schaden
verursachen kann, wenn man das falsche Mittel wählt. Durch falsch verabreichte Mittel jedoch können
sich im schlimmsten Fall Arzneimittelbilder einstellen, für die die Pflanze steht. Deswegen sollte
man sich überlegen, ob man nicht lieber einen Heilpraktiker, Tierheilpraktiker oder Tierarzt zur Auswahl
der Mittel befragt, bevor man der Versuchung nachgibt, eigene Medikationen nach gut Dünken
zusammen zu stellen und einzunehmen.